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NEW BUSINESS - NR. 11, DEZEMBER 2017/JÄNNER 2018

NEW BUSINESS AKTUELLE AUSGABE

NEW BUSINESS liefert Informationen über Top-Firmen, zeigt deren Leistungsmerkmale auf, portraitiert Gewinner aus Wirtschaft und Industrie und schafft mit dutzenden Special-Interest-Themen als “Magazin im Magazin”, aber auch mit eigenen hochwertigen Branchen-Guides, zahlreiche interessante und nutzwertorientierte Anregungen für die B2B-Zielgruppe der Entscheidungsträger, Führungskräfte und Opinion Leader.

Cover: NEW BUSINESS - NR. 11, DEZEMBER 2017/JÄNNER 2018

Forschung im Rückenwind der EU »

Exzellente Forschung, wettbewerbsstarke Unternehmensstandorte, mehr innovative Produkte und Dienstleistungen sowie ein vereinfachtes Regelwerk ...

Blockchain – Innovation abseits klassischer Grenzen »

Blockchain als Technologie revolutioniert aktuell zahlreiche Branchen, von Banken über die Energiewirtschaft bis hin zur Industrie.

Technologietrends 2018 »

Unternehmen werden sich 2018 in zahlreichen Spannungsfeldern bewegen. Erzeugt und verstärkt werden sie vor allem von technologischen Innovationen wie künstlicher Intelligenz.

Freuen Sie sich auf viele weitere spannende Unternehmensberichte, wichtige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Industrie, Neues aus der Welt der Karrieren, Lifestyle und vieles mehr im aktuellen 132 Seiten starken NEW BUSINESS-Magazin!

In dieser Ausgabe lesen Sie u.a.:

Liebe Leserinnen und Leser,

Österreich hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen gewal­tigen Sprung im Bereich Forschung und Entwicklung gemacht. So stieg etwa die F&E-Quote seit 1994 von 1,53 auf aktuell 3,14 Prozent des BIP. Die Statistik Austria schätzt die Gesamtsumme, die heimische und ausländische Unternehmen im Jahr 2017 für Forschung und Entwicklung in Österreich ausgegeben haben, auf satte 11,33 Milliarden Euro – eine Rekordzahl! 48,2 Prozent dieser Ausgaben (5,46 Milliarden Euro) kommen dabei von heimischen Unternehmen, eine Steigerung von drei Prozent zum Vorjahr. 1,74 Milliarden Euro kommen laut Schätzungen aus dem Ausland – überwiegend von den Konzernmüttern innovationsstarker Betriebe in Österreich, aber auch von Rückflüssen aus der EU. Auf diesem Erfolg soll sich aber nicht ausgeruht werden: „Die gemeinsamen Investitionen der Wirtschaft, des Bundes und der Bundesländer in Forschung und Innovation brauchen Nachhaltigkeit, damit ein weiteres Aufholen gelingt. Ziel muss es sein, dass sich die hohe Innovationsfähigkeit verfestigt, die Forschungskompetenz der Unternehmen steigt, mehr Menschen eine naturwissenschaftlich-technische Ausbildung abschließen und mehr innovationsbasierte Unternehmensgründungen erfolgreich sind. Daher sind die Anhebung der Forschungsprämie auf 14 Prozent ab 2018, die Sicherung der Finanzierung der Nationalstiftung für F&E und für die wettbewerbliche Grundlagenforschung im FWF sowie eine solide Stärkung der Zukunftsinvestitionen und Mittel für die FFG im Budget 2018 und im Bundesfinanzrahmen bis 2021 notwendige und wichtige Schritte“, blickt WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz in die Zukunft.
In der vorliegenden Coverstory, beginnend auf Seite 12, blicken wir auf die letzte Etappe des Forschungsförderungsprogramms der Europäischen Union Horizon 2020. Wie gut schneidet Österreich EU-weit in Sachen F&E ab? Was bietet das Programm heimischen Forschern und Unternehmen? Und was erwartet uns ab 2021?
Ab Seite 18 erfahren Sie, wie die Blockchain zahlreiche Branchen revolutioniert und welches Potenzial hinter der bahnbrechenden Technologie steckt.

Mit diesen spannenden Themen verabschieden wir uns aus dem Jahr 2017 und wünschen Ihnen einen erfolgreichen, gesunden und vor allem glücklichen Start ins neue Jahr!
Ihre Chefredaktion