Eine ganz wichtige Forderung: Die Lehre muss als Karriereweg auf Augenhöhe mit Schule und Studium positioniert werden. © Adobe Stock/LEAKAT
Neue Lehrberufe, steigende Lehrlings- einkommen und engagierte Unternehmen stehen sinkenden Lehrlingszahlen gegenüber. Österreich steht vor einer Richtungsentscheidung:
Wird die Lehre zum Zukunftsmotor oder verliert sie weiter an Bedeutung? Warum Ausbildung jetzt zur Standortfrage wird und was Wirtschaft und Politik tun müssen.
Von Abwassertechniker:in bis Zimmerer:in – Österreichs Auszubildenden stehen 233, wenn man alle Schwerpunkte und Hauptmodule dazurechnet, sogar 336 Lehrberufe offen. Und es kommen laufend neue dazu. Mit dem neuen Lehrberuf Klimagärtner:in will Wien etwa ein Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Stadtgestaltung setzen. Die dreijährige Ausbildung an der Berufsschule für Gartenbau und Floristik Wien Donaustadt will handwerkliches Geschick mit ökologischer Verantwortung verbinden. „Mit dem Lehrberuf Klimagärtner:in schaffen wir eine Ausbildung, die nicht nur den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit gerecht wird, sondern auch jungen Menschen eine zukunftssichere berufliche Perspektive bietet“, sagt Bildungsdirektorin für Wien Elisabeth Fuchs.
Auch die Post bietet seit September 2025 einen neuen Lehrberuf. Aus dem bisherigen Lehrberuf „Nah- und Distributionslogistik“ wird der modernisierte Lehrberuf „Brief- und Paketlogistik“. Mit den Spezialisierungen Distribution und Logistikzentren rückt die Post die gesamte Prozesskette der Sendungszustellung – insbesondere die sogenannte „letzte Meile“ – stärker in den Fokus. Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter Österreichische Post AG, wirbt dafür: „Mit diesem neuen Lehrberuf schaffen wir eine Ausbildung, die den Anforderungen einer modernen Logistik gerecht wird – praxisnah, zukunftsorientiert und mit klaren Entwicklungsperspektiven für junge Talente. Wir investieren damit gezielt in die nächste Generation unserer Logistikexpert:innen und bieten mit insgesamt acht unterschiedlichen Lehrberufen eine große Auswahl für individuelle Interessen.“
Trotz einer Vielzahl an weiteren spannenden Berufsmöglichkeiten sind die Lehrlingszahlen laut Lehrlingsstatistik 2025 der Wirtschaftskammer Österreich allerdings im Vergleich zu 2024 um 3.574 auf 102.878 Lehrlinge gesunken. Die Gründe dafür sind vielseitig. Einer davon könnte auch die wirtschaftliche Situation sein. Aufgrund der schwächelnden Wirtschaft sind wieder mehr Arbeitskräfte am Markt verfügbar. Das hat dazu geführt, dass sich die Situation rund um den Fach- und Arbeitskräftemangel erstmals seit Jahren wieder leicht entspannt hat. Vor diesem Hintergrund sinkt auch der Lehrlingsbedarf. Das bestätigte auch der „Youth Pulse Check“ von Deloitte gemeinsam mit dem Social Business Sindbad, für den im Frühjahr 2025 rund 550 heimische Unternehmen sowie 200 Jugendliche befragt wurden.
„Der Fach- und Arbeitskräftemangel war in den vergangenen Jahren die größte Herausforderung für viele Betriebe. Das hat sich mittlerweile geändert. Fast die Hälfte der Unternehmen, die keine Lehrlinge ausbilden, sieht keinen Bedarf dafür und misst der Lehre damit derzeit keinen relevanten Stellenwert bei. Es bleibt abzuwarten, ob es sich hier um einen kurzfristigen Trend handelt oder ob es zu einem grundsätzlichen Bedeutungsverlust der Lehre kommt. Letzteres hätte für die Notwendigkeit, laufend Fachkräftepotenzial zu entwickeln, jedenfalls fatale Auswirkungen“, hält Elisa Aichinger, Partnerin bei Deloitte, fest.
Lehre als Plan A
Das sieht man auch bei der Industriellenvereinigung Österreich (IV) so. Die große Bedeutung der Lehrausbildung auch für den Standort Österreich zeigt sich dadurch, dass rund 1.200 Industriebetriebe im Schnitt 13,8 Lehrlinge pro Betrieb ausbilden – im Gegensatz zu 3,7 Lehrlingen im Durchschnitt aller Branchen. Und das vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der in den nächsten zehn bis zwölf Jahren eine Lücke von 540.000 Arbeitskräften entstehen lässt.
„In der Industrie wissen wir um den Wert der Lehrausbildung – sie ist das Fundament unseres Erfolgs, aber auch vieler gelungener Lebenswege“, weiß Georg Knill, IV-Präsident. Robert Machtlinger ist einer von ihnen. Als Lehrling bei Fischer Ski gestartet, ist er heute CEO der FACC AG, eines international erfolgreichen Aerospace-Konzerns. In seiner Funktion als Präsident von zukunft.lehre.österreich., kurz z.l.ö., ergänzt er: „Die Lehre ist keineswegs ein Plan B, für weniger Fleißige – wie oftmals das Vorurteil herrscht. Die Lehre ist ein Plan A mit hervorragenden Karrierechancen.“
Ende November 2025 diskutierten dazu die IV und z.l.ö. gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik, Schulen und Unternehmen, wie die Lehre noch sichtbarer und selbstverständlicher als gleichwertiges und chancenreiches Angebot des Bildungssystems verankert werden kann. In der Industrie sind Österreichs Jugendliche stark nachgefragt. Sie gelten als die Fachkräfte-Hoffnung von morgen. „Jetzt ist es Zeit, auch bildungspolitisch einen Schritt weiterzugehen: Die Lehre muss für alle Jugendlichen unabhängig von ihrem familiären und sozialen Hintergrund zur attraktiven Bildungsoption werden“, erklärt Knill im Rahmen der oben angesprochenen Diskussionsrunde.
Das System der dualen Ausbildung – also der parallelen Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen – wäre das Rückgrat der österreichischen Industrie. Es gäbe keine praxisnähere Ausbildung als die Lehre, so die IV. Die Ausbildung direkt im Betrieb gilt international als Vorzeigebeispiel. Die Industrie ist in den letzten Jahrzehnten mit derzeit rund 16.400 Lehrlingen zur zweitgrößten Ausbildungsbranche geworden und investiert rund 140.000 Euro in jeden Lehrling.
Knill fordert: „Wenn wir das Bildungswesen voranbringen wollen, müssen wir die Lehre genauso ins Rampenlicht stellen wie die vielen schulischen Angebote – durch flächendeckend moderne Berufsschulen mit ausreichend Lehrkräften aus der Praxis der Betriebe und mit klar gestalteten Schnittstellen zum restlichen Bildungssystem – beim Einstieg in die Lehre, aber auch beim Weitergehen in höhere Bildungswege. Die Bildungspolitik ist auch hier gefordert – nicht nur als Partnerin, sondern als zentrale Gestalterin.“
Im Mittelpunkt der Reformdiskussion, die die z.l.ö. gemeinsam mit der IV Österreich auf den Plan gerufen hat, stehen neben der durchgängigen Berufsorientierung an allen Schulen und der Einführung einer Bildungspflicht auch ein österreichweit durchgängiger Investitionsplan für Berufsschulen sowie der Wunsch nach klarer politischer Zuständigkeit. Die Lehre brauche eine zentrale politische Anlaufstelle. So fordern z.l.ö. und die IV eine eigene Stabsstelle im zuständigen Ministerium. Derzeit verteilt sich die Verantwortung für die Lehrausbildung auf vier Ressorts und die Maßnahmen der Politik zur Sicherung des Fachkräftepotenzials unterliegen keiner übergreifenden Strategie.
Ein weiter Appell an die Politik: „Wir setzen uns für eine zentrale Stabsstelle für Lehre auf Bundesebene ein“, so Machtlinger. Eine ganz wichtige Forderung: Die Lehre muss als Karriereweg auf Augenhöhe mit Schule und Studium positioniert werden. Georg Knill und Robert Machtlinger sprechen sich klar für eine frühe und qualitativ hochwertige Begleitung junger Menschen aus. Der IV-Präsident machte deutlich: „Bildungs- und Berufsorientierung ist eine Kernaufgabe des Bildungssystems, sie kann nicht nur vom individuellen Engagement von Lehrkräften und Schulleitungen abhängig sein.“
Die IV fordert daher eine verbindliche Berufsorientierung ab der Unterstufe, die alle Schultypen einbindet – auch AHS-Unterstufen – und jungen Menschen reale Einblicke in Berufsfelder bietet. Auch Machtlinger unterstreicht den Wert einer frühen Begleitung: „Wir müssen junge Menschen erreichen, bevor sie sich gegen die Lehre entscheiden. Das gelingt nur mit verständlicher, greifbarer und ehrlicher Berufsorientierung – und mit Vorbildern, die zeigen, was mit einer Lehre möglich ist.“
Neben den Lehrlingen auf der einen Seite brauche es auch Unternehmen auf der anderen Seite, die sich um eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung annehmen. Doch viele Betriebe können sich die Ausbildung der Fachkräfte von morgen nicht mehr leisten. z.l.ö. warnt daher vor einer drohenden Finanzierungslücke bei der staatlichen Basisförderung, also jener finanziellen Unterstützung, die Betriebe für die Ausbildung von Lehrlingen erhalten.
„Unternehmen übernehmen die Ausbildung für mehr als 38 Prozent unserer Jugendlichen. Gleichzeitig sind Lehrlinge bereits Teil unseres Sozialsystems: Sie zahlen Lohnsteuer, Sozial- und Pensionsbeiträge. Deshalb müssen auch jene Betriebe, die ausbilden, gezielt unterstützt werden“, betont Machtlinger. Wenn diese finanzielle Förderung wegbricht, können sich viele Unternehmen die Ausbildung nicht mehr leisten und müssen ihre Lehrlingsprogramme reduzieren.
Besseres Gehalt, Gewerkschaft
Den Forderungen nach mehr finanzieller Unterstützung der Ausbildungsbetriebe steht der Wunsch nach mehr finanzieller Wertschätzung der Lehrlinge gegenüber. Dafür setzt sich etwa die Gewerkschaft Pro-Ge ein, die in den vergangenen Jahren bei den verschiedenen Kollektivvertragsverhandlungen auf deutlich höhere Lehrlingseinkommen gedrängt hat. So werden in immer mehr Branchen 1.000 Euro und mehr im ersten Ausbildungsjahr bezahlt. Seit Jänner 2026 steigen nun auch die Lehrlingseinkommen im Kollektivvertrag Metallgewerbe mit rund 20.700 Betrieben, in den verschiedene Berufe wie zum Beispiel Kfz- und Kraftfahrzeugtechnik, Mechatronik, Metalltechnik oder Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik fallen.
Die rund 19.000 Lehrlinge verdienen seit Jänner zwischen 1.000 Euro im ersten Lehrjahr und 2.000 Euro im vierten Lehrjahr. Zudem profitieren sie in den ersten drei Ausbildungsjahren von einer bisher einzigartigen kollektivvertraglichen Regelung: Die Betriebe finanzieren ihnen das Klimaticket. „Das erreichte Lehrlingspaket im Kollektivvertrag Metallgewerbe ist ein starkes Signal an die Jugend und für die Lehrausbildung“, sagt Reinhold Binder, Bundesvorsitzender der Produktionsgewerkschaft, und verweist darauf, dass der Gewerbebereich ein wichtiger Ausbildungsmotor ist. Die Einkommen schließen damit zum Industrie-Spitzenfeld auf.
Zum Vergleich: In der Papierindustrie beträgt das Einkommen im ersten Lehrjahr 1.345 Euro, in der chemischen Industrie 1.250 Euro, in der Elektro- und Elektronikindustrie 1.223 Euro und in der Metallindustrie 1.071 Euro. Der Gewerkschaftsvorsitzende appelliert erneut an die Unternehmen, unbedingt Lehrlinge auszubilden, denn die Zahl der Ausbildungsbetriebe sinke von Jahr zu Jahr. „Keine Lehrlinge auszubilden ist eine sehr schlechte Strategie. Das wird sich über kurz oder lang rächen, für die Betriebe und für den Wirtschaftsstandort“, betont Binder.
Drei Beispiele aus dem Einzelhandel
Rewe, Spar und Hofer bilden in unzähligen Berufen junge Menschen in Österreich aus. „Die Förderung von Nachwuchstalenten hat bei uns einen hohen Stellenwert. Eine fundierte Ausbildung ist die Basis für langfristige Perspektiven – für unsere Lehrlinge ebenso wie für unser Unternehmen“, erklärt Marcel Haraszti, Vorstand der Rewe International AG. „Wir begleiten unsere Lehrlinge ab dem ersten Tag und stellen mit diversen Programmen sicher, dass sie die Möglichkeit bekommen, in unserem Unternehmen ihren eigenen Weg zu gehen. Dazu zählen einerseits Fortbildungen und Kurse, andererseits aber auch zusätzliche Benefits, die ihnen das Leben erleichtern und so einen Fokus auf ihre Ausbildung ermöglichen.“
Gegen den allgemeinen Trend wurden bei Rewe seit 2019 sogar 19 Prozent mehr Lehrlinge aufgenommen, die in 20 verschiedenen Lehrberufen wie Einzelhandel, Betriebslogistik und im IT-Bereich ihre Ausbildung machen. Ein klares Zeichen der Wertschätzung ist die Anhebung der monatlichen Lehrlingseinkommen. Der monatliche Bonus beträgt je nach Lehrjahr, Ausbildungsfirma und Lehrberuf zwischen 180 und 460 Euro.
Ergänzt wird das Ausbildungsangebot auch noch durch zahlreiche Zusatzleistungen, wie Leistungsprämien, Auslandsaufenthalte, gezielte Weiterbildungsprogramme sowie spezielle Events für Lehrlinge. „Junge, motivierte Menschen sind bereichernd für uns als Unternehmen. Lehrlinge leisten tagtäglich einen wichtigen Beitrag in unseren Märkten und verdienen dafür unsere höchste Wertschätzung. Wer sich engagiert, soll das auch in einer fairen und attraktiven Entlohnung spüren“, betont Lisa Köb, designierte Leiterin People and Culture bei der Rewe International AG. Die Rewe Group will heuer rund 1.000 Jugendlichen die Chance geben, mit einer Lehre ins Berufsleben einzusteigen. Bewerbungen sind direkt über die Jobbörse der Rewe International AG unter https://rewe-group.jobs möglich.
Bei Spar gibt es ab Herbst 2026 auch wieder zahlreiche Ausbildungsplätze. In Oberösterreich sind es 150, in Niederösterreich mehr als 100 und in Wien mehr als 200 Lehrstellen. Das Angebot reicht von Fleischverarbeiter:in bei Tann über Betriebslogistikkaufmann:frau bis hin zu Bürokaufmann:frau, oder IT- und Systemtechnikerin. Damit bietet Spar für nahezu jedes Talent den passenden Einstieg in eine berufliche Zukunft. Spar-Geschäftsführer Alois Huber: „Wir bieten sichere Jobs, Aufstiegsmöglichkeiten und fördern alle, die hoch hinaus wollen. Mein Appell: Überzeugen Sie sich von den vielfältigen beruflichen Möglichkeiten, die Spar bietet. Die Lehre bei Spar ist abwechslungsreich und voller Chancen.“
Lehrlinge können sich außerdem in der Lehrzeit Prämien im Wert von über 6.700 Euro dazuverdienen. Bei guten Leistungen erhalten die Lehrlinge zudem am Ende des ersten Lehrjahres ein iPad. Außerdem überzahlt Spar das gesetzliche Lehrlingseinkommen und Lehrlinge erhalten nach erfolgreichem Lehrabschluss eine Garantie auf eine Vollzeitbeschäftigung inkl. eines erhöhten Einstiegsgehalts. Bewerbungen für den Lehrstart im Herbst sind ab sofort unter www.spar.at/lehre möglich.
Auch bei Hofer hat die Nachwuchsförderung einen großen Stellenwert. Seit über 20 Jahren bildet der Lebensmittelhändler Einzelhandelskaufleute aus und setzt dabei auf eine praxisnahe, moderne und zukunftsorientierte Lehrlingsausbildung. Auch stehen heuer österreichweit über 200 Lehrstellen bereit. Wie spannend die Ausbildung sein kann, weiß auch Lehrling Loreen Himmelbauer: ,,In meinem Job habe ich sehr viel Abwechslung und mir wird nie langweilig. Zusätzlich entwickelt man eine gewisse mentale Stärke und die Fähigkeit, mit den verschiedensten Persönlichkeiten umzugehen, das kommt mir auch privat sehr zugute.‘‘
Ihre Erfahrung zeigt, wie viel Potenzial in der Lehre steckt und wie sehr junge Menschen von der Kombination aus Praxis, Verantwortung und persönlicher Entwicklung profitieren. Für Lehrlinge, die ihre Ausbildung im September 2026 beginnen, bietet Hofer eines der attraktivsten Lehrlingseinkommen im österreichischen Handel. Im ersten Lehrjahr verdienen Lehrlinge 1.400 Euro, im zweiten 1.600 Euro und im dritten 1.980 Euro. Insgesamt liegt das Lehrlingseinkommen damit um 17.304 Euro über dem Kollektivvertrag.
Ergänzt wird das Einkommen durch zahlreiche Benefits wie Lehrlingsworkshops und Schulungen sowie Erfolgsprämien bei bestandener Lehrabschlussprüfung. Bei ausgezeichnetem Erfolg erhalten Lehrlinge einen Reise- oder Warengutschein. Neu ist außerdem, dass Lehrlinge, die sich für eine Lehre mit Matura entscheiden, für jede der vier Abschlussprüfungen zwei Tage Sonderurlaub zur Vorbereitung erhalten. Mehr Infos zur Lehre bei Hofer sowie die Möglichkeit zur Onlinebewerbung finden sich unter karriere.hofer.at.
Motivation gesucht?
Wer Interesse hat, sich aktiv an der Ausbildung junger Menschen zu beteiligen, der könnte den Ausbilder:innentag 2026 nützen. Dieser bringt am 11. März Lehrlingsausbildende aus ganz Österreich zusammen, um über die zentralen Themen der betrieblichen Lehrlingsausbildung zu diskutieren. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung eine Plattform für Austausch, Weiterbildung und Vernetzung. Neben den fachlichen Impulsen bietet der Ausbilder:innentag 2026 umfangreiche Möglichkeiten für Networking. Infos zu Veranstaltung, Programm und Anmeldung unter https://ausbildertag.at (BS)