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Ötscher Berufskleidung ist kompetenter Ansprechpartner und Lieferant für professionelle Arbeitskleidung in anspruchsvollen Berufsgruppen. Das Sortiment umfasst mehr als 2.800 verschiedene Artikel für individuelle Anforderungen. © Ötscher Berufskleidung

Von der Hochspannungsleitung bis zum Bankfoyer – Arbeitsbekleidung von Ötscher aus Amstetten ­überzeugt im Einsatz quer durch Europa.

Eine Hochspannungsleitung in den Alpen, eine Autowerkstatt in Spanien, ein Windpark an der Nordsee, ein Bankfoyer in Wien, ein Weingut im Waldviertel – die Menschen, die dort arbeiten, haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Doch ein Detail verbindet viele von ihnen: ihre Arbeitskleidung kommt aus Amstetten.

Ötscher Berufskleidung gehört zu jenen Unternehmen, die oft im Hintergrund wirken – und dennoch in zahlreichen Branchen präsent sind. Das Familienunternehmen mit rund 70 Mitarbeiter:innen entwickelt seit 1947 Berufs-, Schutz- und Corporate-Wear-Kollektionen für unterschiedlichste Anforderungen: von robuster Workwear für Industrie und Handwerk über Multinorm-Schutzbekleidung für Energieversorger bis zu Businessbekleidung für Dienstleistungsunternehmen.

Was viele dabei überrascht: Hinter diesen Lösungen steht kein reiner Händler, sondern ein Hersteller, der den gesamten Prozess selbst abbildet – von Design und Entwicklung über Zertifizierung und Produktion bis zu Lagerhaltung, Logoservice und Vertrieb. Ein Hidden Champion aus Niederösterreich.

Was Einkäufer wirklich brauchen – vom Konzept bis zur Serie
Berufsbekleidung muss funktionieren – jeden Tag, in jeder Schicht, in jeder Wäsche. Und sie muss Beschaffung planbar machen: Standardisierung, Nachlieferfähigkeit, Kostenkontrolle, Compliance. Ötscher entwickelt komplette Bekleidungskonzepte – mit dem Träger im Fokus und echtem Engineering, insbesondere wenn es um das Technikthema Schutzkleidung geht.

In einer Zeit, die stark von Fast Fashion geprägt ist, gerät eines oft in Vergessenheit: Arbeitskleidung erfüllt eine klare Aufgabe. Sie schützt den Träger und das Werkstück, erleichtert die Arbeit und sorgt für ein professionelles Erscheinungsbild. Ergonomie, Tragekomfort und zertifizierte Schutzlösungen sind dabei keine Nebensache, sondern Grundvoraussetzung – besonders in risikobehafteten Arbeitsbereichen.

Material entscheidet – und vertrauensvolle Partnerschaften auch
Die Grundlage dafür bilden langfristige Partnerschaften mit ausgewählten Materialherstellern. Ötscher arbeitet seit Jahrzehnten mit führenden Stoffproduzenten aus Deutschland und Italien zusammen.
Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren gezielt neue Partnerschaften aufgebaut – insbesondere im Stretchbereich mit spezialisierten Materialexperten aus Asien. Diese Kombination aus europäischer Qualität und internationaler Materialkompetenz ermöglicht moderne, funktionale Bekleidungssysteme. Bei hochfunktionellen Schutzlösungen arbeitet Ötscher zudem mit international führenden Technologiepartnern wie GORE-TEX zusammen.

1A-Referenzen und branchen­übergreifende Lösungen
Die Einsatzbereiche der Produkte sind äußerst vielfältig. Internationale Automotive-Programme gehören ebenso dazu wie Störlichtbogen-Bekleidung für Energieversorger oder Corporate Wear für Dienstleistungsunternehmen.

Wer Ötscher auf „regional“ reduziert, unterschätzt den niederösterreichischen Betrieb gewaltig:

• Volkswagen: Workwear-Programme im Werkstattumfeld
• Mazda: langfristige Bekleidungskonzepte europaweit
• Große Energieunter­nehmen: Multinorm- und Schutzkleidungssysteme
• Eines der größten Handelsunternehmen Österreichs: Bekleidung für große Belegschaften im Servicebereich
• Arbeiter-Samariter-Bund Österreich ­(ASBÖ): ab Sommer österreichweite Einkleidung

Das zeigt die Bandbreite – und vor allem: Volumenfähigkeit.

Individualisierungsgrad: hoch. ­Nachproduktion: ab Losgröße 1.
Viele Anbieter können Individualisierung nur am Anfang. Danach wird es teuer, langsam oder gar unmöglich. Ötscher ist auf Programme ausgelegt, die laufen: Corporate Design, Funktionen, Tragekonzept, Rollout – und bei Bedarf dann Nachproduktionen in geringen Mengen, bei vielen Artikeln bereits ab Losgröße 1. Ein entscheidender Vorteil, wenn Teams wachsen, Standorte dazukommen oder Größen nachgezogen werden müssen. Dazu kommt ein integrierter Logoservice – sauber geplant, reproduzierbar, CI-sicher.

Lagerkollektionen: sofort verfügbar. Programme: langfristig stabil.
Nicht jedes Projekt braucht Sonderentwicklung. Dafür gibt es die Ötscher-Lagerkollektionen: bewährte Serien, kurzfristig verfügbar, ideal für schnellen Bedarf oder als Basis für CI-Erweiterungen.

Logistische Stärke im Zentrum Europas
Jährlich verlassen durchschnittlich mehr als 340.000 Stück Berufs- und Schutzbekleidung das Lager in Amstetten. Exportiert wird in bis zu 30 Länder, die Exportquote liegt bei ca. 33 %. Das Sortiment umfasst derzeit mehr als 2.800 verschiedene Artikel. Auf einer Lager-/Logistikfläche von rund 5.200 m² werden Bekleidungsprogramme für Kunden aus ganz Europa organisiert und versendet.

Erreichbar, wenn es brennt
Das klingt banal – ist es aber nicht: Wenn etwas schiefläuft, zählt ein direkter Ansprechpartner. Mit dem Hauptsitz in Amstetten und einer Niederlassung in Deutschland ist das Unternehmen für Kunden tatsächlich greifbar. Ötscher arbeitet primär direkt mit B2B-Endkunden sowie mit Mietwäschereien. Und bleibt erreichbar – auch dann, wenn es Rückfragen, Reklamationen oder kurzfristige Anpassungen gibt.

Nachhaltigkeit ohne PR-Sprache
Nachhaltigkeit entscheidet sich im Einsatz. Arbeitskleidung ist nachhaltig, wenn sie lange hält – und zwar im täglichen Gebrauch, in der Industriewäsche und über Jahre im Programm. Robuste Konstruktionen, zeitloses Design, belastbare Materialien und gesicherte Nachlieferfähigkeit reduzieren Ersatz und vermeiden Abfall.

Ötscher orientiert sich seit Jahren an den Anforderungen des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes, ist OEKO-TEX®-STeP-zertifiziert und arbeitet mit Organisationen, die Umwelt- und Sozialstandards in textilen Lieferketten prüfen. Bei Materialien kommen – besonders in Projekten – zunehmend recycelte Fasern, Bio-Baumwolle, biobasierte Synthetikfasern sowie TENCEL™ zum Einsatz.

Built to Last – ein Grundprinzip bleibt: Je länger Arbeitskleidung genutzt werden kann, desto geringer ist der Ressourcenverbrauch.

Ötscher ist klein genug für flexible Lösungen. Groß genug für ­Verantwortung.
Oder anders gesagt: Wer einen Hersteller sucht, der Arbeitskleidung nicht nur verkauft, sondern versteht, landet früher oder später in Amstetten. Von dort aus gehen jedes Jahr Hunderttausende Kleidungsstücke in Werkstätten, Energieunternehmen, Betriebe und Organisationen in ganz Europa – entwickelt von einem Unternehmen, das bewusst im Hintergrund bleibt, aber in vielen Branchen längst eine feste Größe ist. (PR)

www.oetscher.com