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Mit hochwertigen Daten, intelligenten Lösungen und einem klaren Fokus auf Weiterentwicklung schafft CRIF die Grundlage für fundierte Entscheidungen. © Take Production Studios/Shutterstock

Das Jahr 2025 war geprägt von Herausforderungen: Cyberrisiken, Inflation, geopolitische Konflikte und neue regulatorische Anforderungen sorgten für Unsicherheit in österreichischen Unternehmen.

Um diese Krisen künftig besser zu bewältigen, kommt dem Risikomanagement 2026 eine Schlüsselrolle zu.

Risikomanagement ist längst kein exklusives Thema für Banken oder Großindustrie, es betrifft alle Branchen. Marktrisiken, Cyberrisiken, Finanzrisiken und geopolitische Risiken stehen ganz oben auf der Agenda. Und das ist nur die Gegenwart: Prognosen zeigen steigende Bedrohungen durch geopolitische Unsicherheiten und Personalrisiken. Unternehmen brauchen einen ganzheitlichen, datenbasierten Blick auf interne und ­externe Risiken, um frühzeitig reagieren zu können.

Mangelnde Datenverfügbarkeit als größtes Hindernis
Die 2025 zum zweiten Mal von EY Österreich, CRIF und Business Circle durchgeführte „Risikomanagement-Studie“ offenbarte eine deutliche Diskrepanz zwischen Selbstbild und Realität: Etwa neun von zehn Unternehmen schätzen ihre Krisenfestigkeit als hoch ein, doch knapp 40 Prozent messen diese Resilienz nicht objektiv.

Die Ursachen liegen auf der Hand, denn rund 45 Prozent der Unternehmen verfügen nicht über ausreichende Informationen für aktives Risikomanagement, Echtzeitdaten fehlen bei über einem Drittel. Zudem haben mehr als 21 Prozent keine eigene Risikomanagement-Abteilung, bei fast der Hälfte kümmert sich weniger als eine Vollzeitkraft darum. Diese strukturellen Defizite erhöhen die Anfälligkeit für komplexe Risiken.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Technologievorsorge. Rund 40 Prozent sehen den AI Act als relevant an, doch 63 Prozent haben kaum oder gar nichts zur Umsetzung vorbereitet. Ohne angepasste Prozesse, transparen­te Daten und Compliance gefährden Unternehmen nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern auch ihre Innovationsfähigkeit.

© CRIF

2026 als Wendepunkt 
Das Jahr 2026 bringt neue Unsicherheiten: Fragile Lieferketten, zunehmende geopolitische Spannungen und Marktschwankungen prägen die Risikolandschaft. Risiken treten nicht mehr isoliert auf, sondern verstärken sich gegenseitig, etwa wenn Cyberangriffe mit regulatorischen Änderungen und Fachkräftemangel zusammenfallen. Unternehmen benötigen daher ein integriertes ­Risikomanagement, das über klassische Compliance hinausgeht und strategische Resilienz schafft.

Mit dem EU AI Act und der wachsenden Bedeutung von KI entstehen zusätzliche regulatorische und operative Risiken. Unternehmen müssen nicht nur die Einhaltung sicherstellen, sondern auch den verantwortungsvollen Einsatz von KI gewährleisten. 

CRIF als Zukunftstreiber
Risikomanagement ist kein optionaler Baustein mehr, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Es verbindet Daten, Technologie, regulatorische Anpassung und klare Verantwortlichkeiten. In Zeiten ­zunehmender Komplexität muss Risikomanagement inte­graler Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein. CRIF unterstützt Unternehmen und Finanzinstitute dabei, diesen Heraus­forderungen erfolgreich zu begegnen.

Mit hochwertigen Daten, intelligenten Lösungen und einem klaren Fokus auf Weiterentwicklung schafft CRIF die Grundlage für fundierte Entscheidungen. Ob Bonitätsprüfung, Betrugsprävention oder datengetriebene Insights, CRIF liefert die Werkzeuge, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Chancen zu nutzen, abgestimmt auf das jeweilige Geschäftsmodell des Kunden.

Darüber hinaus begleitet CRIF Unternehmen bei der Umsetzung des AI Act und bietet Lösungen für Transparenz, Compliance und verantwortungsvolle KI-Nutzung. Damit wird CRIF zum strategischen Partner für Unter­neh­men, die nicht nur Risiken managen, son­dern aktiv die Zukunft gestalten wollen. (PR)

www.crif.at