Page 121

NEW BUSINESS 7/2015

OBERÖSTERREICH Christian Peer, Prokurist und Sales Manager SEPTEMBER 2015 | OBERÖSTERREICH • NEW BUSINESS 23 der wichtigsten Ziele im Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramm „Innovatives OÖ 2020“, das Anfang 2014 gestartet wurde und bis 2020 läuft. Die Bündelung der Kräfte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Forschung schafft einen strategischen Wettbewerbsvorteil, der Oberösterreich von anderen Regionen klar unterscheidet. Aktuell sind bereits 404 geförderte Projekte in Umsetzung, welche ein Investitionsvolumen von 700 Millionen Euro haben. Forschung, Technologie und Innovation sind der treibende Motor für eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die Stärkung des Standortes Oberösterreich. Das Strategische Wirtschafts und Forschungsprogramm „Inno vatives Oberösterreich 2020“ setzt mit seiner Orientierung entlang der Innovation-Chain „Bildung-Forschung- Wirtschaft“ genau hier an. „Im Bereich Wirtschaft be nden sich seit dem Start Anfang 2014 bereits mehr als 300 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 338 Millionen Euro in Umsetzung“, hebt Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl hervor. Oberösterreich bringt alle Voraussetzungen mit, um bei den mit Industrie 4.0 verbundenen Technologien erfolgreich zu sein: die Johannes-Kepler- Universität, die Fachhochschulen OÖ, außeruniversitäre Forschung, Ausbildungsstätten (z. B. HTL) und einen starken innovativen produzierenden Sektor. Mit einer Modellregion sollen die unterschiedlichen Kompetenzen der Akteure vernetzt und sichtbar gemacht werden. Interessierte Unternehmen können heraus nden, wie sie Industrie 4.0 umsetzen können. Forschungseinrichtungen soll wiederum eine Testumgebung zum Experimentieren geboten werden und nicht zuletzt soll die Modellanlage auch als Aus- und Weiterbildungsplattform dienen. BO bezahlte Anzeige Die Vernetzung von roboterbasierten Systemen mit unterschiedlichen Diensten und Maschinen steht bei KUKA seit mehreren Jahren im Mi t telpunk t. Die „KUKA Ideenaustausch“-Eventreihe beschäftigt sich am 24. September 2015 mit den Begriffen „Smart Production“, „Internet of Things“ und „Industrie 4.0“, die allesamt für ein und dasselbe Ziel stehen: den nachhaltigen Wandel unserer Weltsicht von industrieller Produktion. Dieser Wandel steht immer mehr im Zusammenhang mit neuen Arten der Wertschöpfung. Mit den Veränderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden automatisierte Anlagen in neuen Dimensionen arbeiten. Dadurch können wir in Österreich nicht nur die internationale Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, sondern auch wichtige Alleinstellungsmerkmale entwickeln. Beim KUKA Ideenaustausch 4.0 werden Spezialisten aus verschiedenen Firmen und Branchen einen Einblick zur aktuellen Lage geben und über gegenwärtige Trends in diesem Entwicklungsfeld informieren. So können Sie sich beispielsweise auf Speaker wie Dipl.-Wirtsch. Ing. Philipp Hold (Fraunhofer Austria Research GmbH), Dr. Werner Huber (BMW Group Forschung und Technik), Alexander Soukup (PwC Österreich) und Gerfried Stocker (Ars Electronica Center) freuen. Die parallel stattfindende Fachausstellung mit Partnern wie Deprag, Schunk Intec GmbH, Siemens PLM und Siemens Drive Systems bietet Gelegenheit, die Theorie in der Praxis zu erleben. Ready for the next industrial revolution? Nach dem KUKA Ideenaustausch 4.0 sind Sie das bestimmt! Die „KUKA Ideenaustausch“-Eventreihe geht am 24. September in die nächste Runde und beleuchtet die viel diskutierten Begriffe „Smart Production“, „Internet of Things“ und „Industrie 4.0“. VERANSTALTUNG KUKA Ideenaustausch 4.0 Veranstaltungszentrum Alte Papierfabrik in Steyrermühl/OÖ 24. September 2015 ab 09:30 Uhr www.kuka-robotics.com READY 4 THE BIG BANG – KUKA IDEENAUSTAUSCH 4.0.


NEW BUSINESS 7/2015
To see the actual publication please follow the link above