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  12.06.2010
  Unternehmen halbieren Heizkosten
  GILLES beschäftigt sich mit der effizienten Erzeugung von Wärme aus Holz. Neben Standard-Biomasseheizanlagen für Häuslbauer und Renovierer liegt das Hauptaugenmerk auf Biomassekesseln für Unternehmer.
Die Firma Lattner GmbH setzt voll auf Holz und GILLES.
Foto: GILLES
  Die von GILLES entwickelten Biomasseheizanlagen werden vor allem in der Industrie
sowie in KMU, aber auch in Privathaushalten installiert. Als besonderen Schwerpunkt
hat das Unternehmen den Bereich 50+ kW, also Hackgut und Pelletkessel ab einer Leistung von 50 Kilowatt aufwärts.
Das Unternehmen konnte hier sowohl vonseiten der Beratung als auch vonseiten
der Förderung viel Erfahrung sammeln und kann auf umfangreiches Wissen bei der
Planung und Umsetzung von wertbeständigen Anlagen zurückgreifen. Seit 2004 steht
auch im Großanlagenbereich eine ausgereifte Containerlösung zur Verfügung. Mit geringen Bau- und Umbaukosten wird eine rasche und kostengünstige Umstiegsmöglichkeit geboten.
In der Doppelcontainerlösung ist in einem Heizcontainer der Kessel integriert und im
darüberliegenden der Pellet-Lagerraum. So können hier auf nur 19,8 m² Außenfläche bis
zu 900 kW an Wärme erzeugt werden.
"Gerade für Klein- und Mittelbetriebe sind die Brennstoffkosten ein immer wichtigerer
Faktor bei den Betriebsausgaben", erklärt dazu Geschäftsführer Wolfgang Krämer.
"Vonseiten der Förderung sind in manchen Bundesländern, wie etwa in Oberösterreich,
Direktzuschüsse von Bund und Land in einer Höhe von mehr als 40 Prozent der Investitionssumme möglich, was den Umstieg nach wie vor beflügelt."

Zufriedene Kunden

Von all diesen Vorteilen sind auch die begeisterten Kunden, wie beispielsweise die
oberösterreichische Lattner GmbH, überzeugt worden. Das Unternehmen erzeugt
Paletten, Kisten und Sonderverpackungen aus Holz und anders als üblich stammt die
nötige Wärme nicht, wie bei Firmen dieser Größenordnung üblich, aus Öl oder Gas,
sondern aus Holz. Der alte Ölkessel wurde durch die moderne und effiziente Hackgutheizung Gilles HPKI-K 300 ersetzt. Mit dieser ist es möglich, die bei der Produktion anfallenden Holzreste thermisch zu verwerten und dabei die Heizkosten zu senken.

Auch die Automobilbranche setzt auf Holzenergie

Das Autohaus Mairhuber in Laakirchen heizt die Werkstätten, Schauräume und Büros mit
Hackgut. Um die notwendige Wärme erzeugen zu können, wurde auch hier ein Biomassekessel von GILLES installiert. Der Kessel - ein Gilles HPKI-K 150 - bringt eine Leistung von 150 kW. "Dieser Kessel zeichnet sich durch eine besonders robuste Bauweise aus und bietet gleichzeitig die Effizienz und alle Vorzüge einer großen Industrieheizanlage", erklärt Krämer die Gründe für die besondere Beliebtheit dieser Kessel bei KMU.

Wirtschaftsumfeld

Als international tätiges Unternehmen konzentriert man sich auf den gesamteuropäischen
Markt. Durch die breit gefächerte Händlerstruktur sowie das breite Produktportfolio
konnten die intensiven Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Märkten wie Spanien und Irland von anderen Ländern bestens ausgeglichen werden. Der sehr gute Umsatz aus dem Jahr 2008 konnte 2009 annähernd erreicht werden. "Aufgrund der aktuellen Auftragseingänge blicken wir mit einem positiven Gefühl in die Zukunft", so Geschäftsführer Wolfgang Krämer.

"Besonders die zurzeit ausgezeichneten Möglichkeiten der Direkt förderung für
Unternehmen bei Investitionen in Biomasseheizanlagen und die Einsparpotenziale
von nahezu 70 Prozent gegenüber fossilen Brennstoffen wecken nun die Nachfrage von
Unternehmen nach Biomasseheizanlagen", so der Geschäftsführer.

GILLES Energie- und Umwelttechnik
GmbH & Co KG
4810 Gmunden, Koaserbauer Str. 16
Tel.: +43/7612/737600
Fax: +43/7612/73760-17

office@gilles.at
www.gilles.at
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